STUTENMILCH

Was ist das?
Kann man das trinken?

Seit Jahrtausenden bekannt und bewährt!

Für was soll das gut sein?
Ein Geschenk der Natur!
Aber auch im 21.Jahrhundert noch Top-Aktuell!

Stutenmilchkur

Stoffwechselkur, bei der über eine Zeit von 4-6 Wochen, mindestens 0,25 l Native Stutenmilch täglich getrunken wird.

Stutenmilchkur - warum Stoffwechselkur?

Stutenmilch ist Frauenmilch sehr ähnlich. Sie hat wenig mit Kuh - Schaf - oder Ziegenmilch zu tun. Stutenmilch ist fettarm (0,8 - 1%), reich an Milchzucker (8%) und hat daher ein wässrigen, mildsüßen Geschmack. Stutenmilch ist einen Albumin-/ Globulin - Milch mit einem Anteil von 45% am Gesamteiweiß (Gesamteiweiß in der Milch ca. 2,4%). Ihr hoher Anteil an essentiellen Nährstoffen ist für den menschlichen Stoffwechsel hoch verfügbar. Es ist alles vorhanden, um sämtliche Bedürfnisse des Körpers abzudecken.

Unsere Milch ist nicht pasteurisiert und damit original (Vorzugsmilch).

Stutenmilch wird innerlich angewendet, d.h. getrunken. Ihre erste Wirkung liegt daher im Magen - Darmbereich. Milchsäurebakterien und Bifiduskeime sorgen, unterstützt vom hohen Milchzuckerwert für eine Regenerierung der Darmflora, in deren Folge sich die Tätigkeit des Darms aktiviert und so die Verdauung der Nahrung, das Stuhlgangverhalten und die Immunreaktion des Darms normalisiert wird. Verpilzungen und andere Fehlbesiedlungen der Darmschleimhaut können so generiert werden, bei gleichzeitiger Verbesserung der Nährstoffresorbtion. Die Anwesenheit des kompletten Nährstoffspektrums, besonders der essentiellen Fett- und Aminosäuren (essentiell: für den Stoffwechsel unbedingt erforderlich, aber nur von außen zuführbar) in der Stutenmilch, sorgen für eine optimale Versorgung des Zellstoffwechsels. Dieses führt zur Aktivierung des körperlichen Stoffhaushaltes und fördert die Entschlackung des Organismus. Stutenmilch reguliert den Fettstoffwechsel (Blutfett, Cholesterin) und steigert merklich das Immunsystem des Körpers. Bei der Stutenmilchkur ist die Anwendugszeit unbegrenzt (mindestens 4-6 Wochen). Es werden täglich 0,25l Stutenmilch getrunken. Begründet durch den Kurzweck und das Kurziel, kann die tägliche Trinkmenge erhöht bzw. die Einnahmedauer verlängert werden.

Gegenanzeigen:

Personen mit Hypersensibilität sollten Stutenmilch zu Beginn in kleinen Mengen beginnen. Personen mit Laktoseunverträglichkeit müssen Stutenmilch meiden.

Stutenmilch - Quelle der Gesundheit

Die Stutenmilch gilt schon seit etwa 3000 Jahren als bewährtes Naturheilmittel, das für den Menschen auf den verschiedensten Gebieten Heilung, Stärkung, Gesundheit, Lebenskraft und Schönheit bei gutem Wohlbefinden bringt. Sie wurde fast von Geburt an getrunken, um sich körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu bewahren. Die Reitervölker in den eurasischen Steppengebieten tranken Kumys, eine vergorene Stutenmilch, um sich zu erfrischen. Die Römer schätzen die Stutenmilch als das „weiße Gold der Stute“ und tranken es zur Erhaltung der Gesundheit und Schönheit.
Von dem russischen Schriftsteller Sergej Aksakov ist Anfang des 19. Jahrhunders zu lesen: „Im Frühjahr, wenn die Schwarzerdesteppe wieder erwacht, sich mit aromatischen, frischen Grün bedeckt, sie Stuten vom Winter, wieder Fleisch ansetzen, dann füllt man sämtliche Schläuche mit Kumys, und jeder trinkt, der trinken kann, vom Säugling bis zum Greiß, trinkt diesen hilfreichen heilsamen Trank, und wie durch ein Wunder verschwinden die Unbilden des harten Winters und sogar die Alterserscheinungen; die Gesichter blühen wieder auf, die blassen Wangen röten sich...“
In Europa untersuchte man seit dem Ende des 19. Jahrhunders die Inhaltsstoffe und heilungsunterstützende Wirkung der Stutenmilch. Erfolgreich eingesetzt wurde sie bisher in Therapien gegen Magen- und Darmerkrankungen, Leber- und Gallenkrankheiten, bei der Krebsvor- und Nachsorge, Stoffwechselstörungen, verschiedene chronisch bakteriellen Erkrankungen, Neurodermitis, Akne und Schuppenflechte, Lungentuberkulose, Hepathitis, Herz- und Kreislaufstörungen, Schlafstörungen, Hormonstörungen bei Frauen, und Schäche der Immunabwehr ohne das die genauen Wirkmechanismen im Körper bekannt sind. Deshalb findet Anwendung als therapieunterstützendes Mittel. Auch als diatische Säuglingsnahrung wurde die Stutenmilch in Deutschland und anderen Ländern bereits mit Erfolg eingesetzt, da sie in ihrer Zusammensetzung der Muttermilch sehr nahe kommt. Sie hat somit eine hohe biologische Wertigkeit für alle Lebensprozesse des Menschen, vom Säugling bis ins hohe Alter. Im Gegensatz zur Kuhmilch enthält die Stutenmilch aufgrund ihrer antibakteriellen Eigenschaften der Euterbeschaffenheit sowie der Melkhäufigkeit deutlich weniger Krankheitskeime.
Der Hafling ist ein robustes, sehr umgängliches Kleinpferd mit ruhigem Temperament und liebenswerten Chrarakter. Diese Stuten bringen im Frühjahr ihre kerngesunden Fohlen zur Welt und grasen mit ihnen gemeinsam auf kräuterreichen, mitten in Wäldern gelegenen Weiden. Zusätzlich erhalten Stuten hochwertige Kraftfuttermittel mit einem sorgfältig abgestimmten Gehalt an Energie, Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, was für eine hohe Gesundheit, Fruchtbarkeit und Milchleistung wichtig ist.
Naturbelassene Stutenmilch wird zumeist als Trinkkur zur Stärkung des Immunsystems sowie therapiebegleitend in der Schulmedizin und in der Naturheilkunde eingesetzt.
Wichtige Hinweise: Stutenmilch muß nach dem Auftauen innerhalb von 2 Tagen verbraucht werden!